unsere dritte Saison von Eurythmie im Gespräch beginnt. Wir freuen uns über die vielen Gespräche, die wir in den letzten drei Jahren schon hatten und noch mehr freuen wir uns auf die Gespräche, die wir mit Ihnen noch vor uns haben. Gerne machen wir Sie nun auf folgende Veranstaltungen aufmerksam: Tanzgeschichte und Eurythmie Mit Mikko Jairi Donnerstag, 19. September 2024 um 19:30 Uhr im Ostsaal 2 Wie entwickelte sich der Tanz in den letzten Jahrhunderten? Was waren seine Entwicklungsschritte, neue Impulse, Höhen und Tiefen? Was kann die eurythmische Bewegung davon lernen? Mikko Jairi, Eurythmist und ehemaliger Tänzer, berichtet aus seiner Forschung und wirft einen Blick auf die Tanzgeschichte durch das Okular der Anthropoosophie Eurythmiefiguren in der Werkstatt Mit Mirela Faldey Donnerstag, 17. Oktober 2024 um 19:30 Uhr im Ostsaal 2 Wie wird eine Eurythmiefigur hergestellt? Wie versteht man besser die Skizzen Rudolf Steiners und die Herstellungsmethoden von Edith Maryon? Wie hat sie mit den Materialen gearbeitet und wie arbeitet man heute? Was kann man aus alle dem Lernen für die eurythmische Tätigkeit? Mirela Faldey, Bildhauerin und Restauratorin, beschäftigt sich seit Jahren mit den historischen Hintergründen der Figurenentstehung durch Rudolf Steiner und Edith Maryon und entwickelt aus dem heraus ihre eigenen Eurythmiefiguren. Die verschiedenen Qualitäten derselben werden durch Mitglieder des Ensembles demonstriert.
47 Jahre - (Er)Leben mit den Mysteriendramen Mit Christian Peter Donnerstag, 21. November 2024 um 19:30 Uhr Ostsaal 2 Christian Peter ist mit den Mysteriendramenseit Jahrzehnten verbunden. Sein Studium, seine Schauspielerkarriere und aktuell vor allem seine Regie-Arbeit ist davon geprägt. Er wird uns von seinen Erfahrungen berichten und wie er mit seinem Schauspieler-Blick auf die Eurythmie schaut.
Unsere Eurythmie Gespräche sind auch auf unserem GoetheanumTV zu finden.
Ausserdem wollen wir Sie gerne auf die Premiere des Abschlussprogramms des Bühnenfortbildungskurses am Samstag, 21.09.2024 um 19:00 Uhr im Grundsteinsaal hinweisen:
Vernichtet... Ichten
Das Programm thematisiert die Konfrontation des Ichs mit der Welt, wie sie in den Darstellenden lebt: Abgründe spüren und zugleich die eigene Realität, die eigenen Grenzen und den individuellen Entwicklungsprozess erforschen. Diese existenziellen Dimensionen werden durch die Werke von Barfield, Celan, Pessoa, Morgenstern, Gubaidulina, Rachmaninov, Crumb, Sibelius und einer Eigenkomposition des Cellisten Vladimir Bogdanovic zum Leben erweckt und in Bewegung gesetz. (Eintritt frei
- Kollekte)