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Liebe Freundinnen und Freunde
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«Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» von Rudolf Steiner
Studientagung vom 6. bis 8. März 2026

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessentinnen und Interessenten der Sektionen für Schöne Wissenschaften und Bildende Künste,

wir wünschen Ihnen ein gutes, inspirierendes und hoffentlich friedvolles neues Jahr. – Friede ist nicht nur eine Frage der äußeren Gegebenheiten und Weltverhältnisse, Friede beginnt in unserem Herzen. Jeder Moment, in dem wir in uns Kritik, Unmut, Aggression, Antipathien in Offenheit, Wärme, Verbindlichkeit und Liebe verwandeln können, trägt zum Frieden in der Welt bei, ist ein Baustein am Friedenswerk. Doch das zu verwirklichen hat Voraussetzungen. Es gilt, mit sich in ein bewusstes und innerlich schöpferisches Verhältnis zu kommen, das dann in die Welt und zu anderen Menschen hin ausstrahlen kann. Dazu gibt Rudolf Steiners in seinem für die Schulung grundlegenden Buch Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? reiche Anregungen. «Es schlummern in jedem Menschen Fähigkeiten, durch die er sich Erkenntnisse über höhere Welten erwerben kann», so lautet der erste Satz, der sogleich einlädt, den inneren Frageraum aufzuspannen. Der dort geschilderte Weg mit seinen mannigfaltigen Übungen bildet den sicheren Grund, auf den wir uns heute vertrauensvoll stellen können. Nicht mehr Einzelne, Auserwählte wie in früheren Zeiten bilden die Brücke zu dem Geistigen und tragen die Verantwortung für dessen Verwirklichung auf der Erde, sondern jeder Einzelne, gleich in welchem Zusammenhang er steht. Es wird sichtbar, wie in der eigenen Seele die Mittel zu finden sind, die «ewige Sprache des Weltgeistes» zu hören und zu sprechen. Es ist ein Übungsbuch und jedes Kapitel, jeder Absatz und jeder Satz tragen diesen Weg der Übung in sich. Die Sprache selbst ist Meditation und öffnet Räume für das Unhörbare und Undarstellbare.

Mit Ihnen zusammen wollen wir während der Studientagung vom 6. bis 8. März, siehe Flyer, diesen Weg gehen; ihn in seiner geistesgeschichtlichen Perspektive wie im Zusammenhang mit dem christlichen Übungsweg betrachten als auch die dazugehörigen Grenzerlebnisse wahrnehmen. Die gemeinsame Eurythmie bereitet den Boden hierfür. Sie bringt Geistiges durch den menschlichen Leib zur Erscheinung.

Wir wünschen Ihnen eine lichte Ephianiaszeit und grüßen Sie herzlich,

Christiane Haid und Ariane Eichenberg

Note for English-speaking readers
The conference is in German without simultaneous translation.


Hinweis auf weitere Veranstaltungen

23. bis 25. Januar 2026
Tagung zum Werk Albert Steffens «Rein menschlich» -  Zum Zusammenhang von Schicksalserkenntnis und Sozialgestaltung
Mit Premiere und Aufführung der «Friedenstragödie»
Eine Zusammenarbeit der Albert Steffen-Stiftung und der Sektion für Schöne Wissenschaften
Weitere Informationen und Online-Anmeldung
https://goetheanum.ch/de/veranstaltungen/steffentagung_2026

13. bis 15. Februar 2026
Wochenendseminar zum ersten und zweiten Goetheanum-Bau I
Das Saturn- und Venus-«Portal» im Ensemble der Architrave, Kapitelle und Sockel des ersten Goetheanum-Baues
Mit Ulrikke Stokholm
Weitere Informationen siehe Flyer

13. bis 15. März 2026
Wochenendseminar zum ersten und zweiten Goetheanum-Bau II
Die Kraft der «Umräume» des zweiten Goetheanum-Baues
Mit Elke Dominik
Weitere Informationen siehe Flyer

Alle Veranstaltungen des Jahres 2026 der Sektionen für Schöne Wissenschaften und Bildende Künste hier im Veranstaltungskalender

«Aus des Kosmos Geist entzünden …» Rudolf Steiner Leben und Werk 1861 1925
Die Ausstellung am Goetheanum ist bis 30. August 2026 verlängert, Finissage am 29. August 2026.
 
 
Sektion für Schöne Wissenschaften
Rüttiweg 45
CH-4143 Dornach/Schweiz
Sent to: _t.e.s.t_@example.com
Sektion für Schöne Wissenschaften, Rüttiweg 45, 4143 Dornach, Switzerland